
Augenkorrektur Köln
Ausgangssituation
Die Augen werden oft als Spiegel der Seele bezeichnet.
Doch zum Auge gehört auch das gesamte Umfeld des Auges wie das Augenlid und die Tränensäcke.
Sind diese geschwollen oder hängen schlaff herab, kann das den Anschein von Müdigkeit, Trägheit oder Traurigkeit erwecken. Schon
jüngere Menschen haben mit Tränensäcken, Schlupflidern, Augenringen zu kämpfen. Die Ursachen können Vererbung, zu dünne Augenhaut
oder Allergien sein.
Wenn man älter wird, ändert sich auch die Form der Augenlider. In den elastischen Fasern der Haut, deren Spannkraft im Laufe des
Lebens geringer wird, werden die einst früher strahlenden Augen verdeckt.
Einige der Betroffenen fühlen sich dadurch in ihrem Selbstwertgefühl eingeschränkt. Eine Augenkorrektur kann hier helfen und
dem Gesamtbild zu einem natürlichen frischen Aussehen verhelfen.
Bei einer Augenkorrektur wird an dem Hautüberschuss, wo auch das Fett eingelagert
ist, unter bestimmten Voraussetzungen auch das überschüssige Muskelgewebe entfernt und die Schnitte so gesetzt, dass sie parallel
zu den Lidkanten und möglichst in Hautfalten verlaufen.
Nach dem Abtragen erfolgt eine präzise mikrofeine Versorgung der Wundränder
durch Vernähen, so dass keine Narben sichtbar sind.
Beim klassischen Unterlidproblem, den Tränensäcken, wird das Fettgewebe, das hervortritt
und ein unschönes Augenbild vermittelt und Säcke bildet, mit Hilfe eines unscheinbaren Schnitts von der Unterlidkante entfernt. Meist erfolgt
eine Fixierung des Lidwinkels am äußeren Lidwinkelknochen, um eine Fehlstellung des Unterlids zu vermeiden.
Ziele einer Augenkorrektur

Durch die Augenkorrektur soll ein frischeres und gesünderes Aussehen verliehen werden. Die Elastizität der Haut kann dadurch
aber
nicht verbessert werden. Die Augenkorrektur hat für gewöhnlich einen lang anhaltenden Effekt.
Oft kann sie mit einer Anhebung der Augenbrauen kombiniert werden.

