
Bauchstraffung Köln
Ablauf
Um das Gewebe vor der Operation schon in einem guten Zustand vor zu finden, sollte man vorher etwas Fitness betreiben und sich auf eine gesunde fettarme Ernährung umstellen, um jegliches Risiko, was bei einem Eingriff entstehen kann, ab zu wenden. Extreme Hungerkuren, die zu Gewichtsverlusten führen sollen, sollten 3-4 Wochen vor dem Eingriff, vermieden werden. Das Immunsystem könnte ebenso, wie der Stoffwechsel, geschwächt werden. Auch die Wundabheilung könnte durch Mangelerscheinungen verzögert werden.
Die Bauchstraffung mit einer Plastik sieht immer einen stationären Aufenthalt vor, da die Bauchstraffung unter Vollnarkose durchgeführt wird. Bei einem guten Zustand der Gesundheit kann man allerdings auch schon nach 2-3 Tagen entlassen werden.
Es wird aber auch schon ein guter Erfolg durch die im Unterfettgewebe liegende Hautverminderung erreicht. Hierfür reicht dann eine örtliche Betäubung aus. Durch eine Injektion in die Bauchdecke kann der Arzt die Behandlung durchführen.
Damit in den ersten 12 bis 24 Stunden das Wundsekret aus der zugenähten naht abfließen kann, wird an den jeweiligen Stellen eine Drainage gelegt, die dann nach 2-3 Tagen entfernt wird. Darüber kann das Wundwasser und Blut abfließen. Die Drainage ist meist in die Naht eingebunden, so dass meist nicht ein separates Verschließen notwendig ist. Danach wird ein Wundverband angelegt.

