Bauchstraffung Köln

Risiken


Bei jedem Eingriff oder Operation sind die Risiken fast alle gleich. Es können Infektionen, Reaktionen auf die Narkose oder auch Thrombosen auftreten. Eine seriöse Klinik sollte aufgesucht werden, um dann sofort die notwendigen Maßnahmen vor, während und bei der Nachbehandlung einzuleiten.

Da eine Bauchstraffung ein ästhetisch-chirurgischer Eingriff ist und großen Aufwand erfordert können Komplikationen auftreten, wie bei jeder anderen Operation auch, allerdings zeigen die Erfahrungen auch, dass man diese gut im Griff hat und dass diese selten auftreten.

Mögliche Komplikation kann zuviel Abgang von Wundsekret bedeuten, wo allerdings sofortige Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Die Drainagen werden neu eingesetzt , um die Wunde nicht zu infizieren.

Infektionen der Wunde können durch ein geschwächtes Immunsystem auftreten, ebenfalls kann eine Minderdurchblutung der Haut erfolgen, die einen normalen Heilungsprozess negativer beeinflussen können.

Schmerzen die auftreten, entstehen durch einen Gewebezug, der aber nach einigen Monaten wieder zurück geht. Auch Narbenbildungen können auftreten, die zu Bewegungsstörungen und Einschränkungen in der Funktionalität bringen. Klafft eine Wunde auf, was durch den Innendruck eines inneren Blutergusses auftreten kann, muss die Naht noch einmal vernäht werden. Da verschiedene sensible Nervenstränge durch die Bauchdecke führen, kann es da zu Sensibilitätsstörungen kommen. Diese können verschwinden aber auch bleiben. Gewebe kann auch absterben und allergische Reaktionen sind möglich.

Es kann aber auch zu erneuter Erschlaffung der Haut am Bauch kommen, obwohl ein gutes Op-Ergebnis vorlag. Dies hängt von der Beschaffenheit der Haut und dem Gesundheitszustand abhängen.




 
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