Genitalchirurgie Köln

Ausgangssituation


Heutzutage ist die Genitalchirurgie kein Tabu mehr, obwohl es immernoch ein sensibles Thema ist. Vorallem Frauen sind mit ihrer Intimzone unglücklich.

Zudem leidet jede 4. Frau unter Funktionsstörungen, die den Spaß und das Gefühl beim Geschlechtsverkehr enorm einschränken können.

Vorallem nach einer Hormonumstellung, einer Unterleibs-Operation, Geburten mit Schnitten oder durch erbliche Einflüsse und Bindegewebsschwäche kommt es zu Senkungen der Gebärmutter und Blase und verändern dadurch den Intimbereich und indirekt auch die Psyche.

Eine große Last spielt dann im intimen Zusammensein die Blockade, sich nicht dem Partner aus Schamgefühl, zu zeigen. Es kann allerdings auch bei Störungen im Genitalbereich dazu kommen, dass Frauen keine engen Hosen tragen, aber auch Schmerzen beim Radfahren, Sport und ähnlichem haben. Selbst beim Intimverkehr können Schmerzen auftreten. Die Genitalchirurgie hilft wieder das Intimleben angenehm zu machen und die körperliche Empfindsamkeit wieder ins Gleichgewicht zu bringen.


Ziele der Genitalchirurgie


Das Ziel der Genitalchirurgie ist die Korrektur der Intimzone durch den ästhetischen Eingriff. Hierbei kommen verschiedene Methoden zur Anwendung. Dadurch wird das Selbstwert-Gefühl gestärkt und meist schwindet jegliche Hemmung, sich dem Partner zu zeigen.




 
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