Haarausfall

Ursachen

Die häufigste Ursache des Kopfhaarausfalls sind die männlichen Hormone, die so genannte androgenetische Alopezia, genetisch bedingter, progressiver Haarausfall im Stirn- und Mittelkopfbereich. Für die betroffenen Männer ist es ein großes Problem, da die Haarpracht den sogenannten Haarschmuck darstellt. Schließlich steht volles Haar für Stärke, Vitalität, Durchhaltekraft und Fitness. Es steigert die individuelle Attraktivität und sexuelle Anziehungskraft Deshalb fühlen sich diese Männer unattraktiv und sind dadurch in ihrem Selbstbewusstsein eingeschränkt. Die Haare dienen auch zum Schutz der Kopfhaut vor schädlichen Umwelteinflüssen, wie intensive Sonnenstrahlung, Kälte und Verletzungen und somit ist der Kahlkopf, dann allen Einflüssen ausgesetzt. Normaler Weise verschwindet jedes Haar nach 6 Jahren und der Platz wird von einem neuen Haar eingenommen. So geht man auch davon aus, dass mindestens 100 Haare am Tag verloren gehen und dies als normal angesehen wird. Sollten aber viele Büschel in eine Bürste oder auf dem Kopfkissen zu sehen sein, kann das ein Anzeichen einer hormonellen Störungen sein. Auch können Vererbung und Alterung aber auch Diäten, Stress oder Medikamente, können sich negativ auf den Haarwuchs auswirken.

Arten des Haarausfall:

Kreisrunder Haarausfall (alopecis areata):
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Diffuser Haarausfall:
Typisch dafür sind verschieden große kahle Stellen. Diese vergrößern sich meist nach 3-4 Monaten auf 3-4 Zentimeter Größe. Man kann dann deutlich sehen, dass die Haarfülle am Oberkopf vermindert ist und die Seitenhaare weniger Volumen haben. Dahinter wird häufig eine Störungen des Immunsystems bzw. die mangelnde Zufuhr wichtiger Vitamine und Mineralstoffe vermutet.

Narbiger oder atrophischer Haarsausfall:
Hier ist meist die Folge des Haarausfall auf Verbrennungen, Verätzungen oder auch Hautkrankheiten begründet Diese hinterlassen meist narbige Hautbezirke.

Hier werden neuerdings Erfolge verzeichnet und Dank der Mikrochirurgie werden die Follikel problemlos in die vernarbte Haut übertragen und beginnen dort gut zu wachsen. Je nach Hautbeschaffenheit werden sie enger oder weiter auseinander gesetzt. Übrigens: können beliebig viele Follikel verpflanzt werden, so dass einnatürliches Haarbild entsteht. Da diese Stellen sehr hautempfindlich sind, kann hierbei eventuell auch eine zweite Behandlung notwendig werden.




 
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